Dies ist kein Eszett.

Wer nennt sein Bier »Dicke Bertha«?

Eine junge, innovative Brauerei aus Brüssel, die frischen Wind in das – ihrer Meinung nach – eher konservative belgische Brauereihandwerk bringen möchte. Und das tut sie nicht nur durch besondere Inhaltsstoffe, sondern auch durch kühne Namensgebung: das nach deutschem Vorbild gebraute Hefeweizen »Grosse Bertha« erhielt seinen Namen von jener Waffe, die im Ersten Weltkrieg große Teile Belgiens beschossen hat. Bier trinken und Geschichte erinnern.

Experimentierfreudigkeit mit Aromen und Zutaten war schon immer eine Stärke Belgiens, was die Auswahl an rund 1000 verschiedenen Biersorten beweist. Doch anstatt sich auf diesen Lorbeeren auszuruhen, ruft das Brussels Beer Project mit Verve: LEAVE THE ABBEY, JOIN THE PLAYGROUND!

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